Willkommen auf unserer Webseite!

Die Homepage ist für die Imker vom Verein und alle die Freude an der Natur haben. Unser Vereinsgebiet umfasst die Gemeinden: Zäziwil, Bowil, Mirchel, Oberhünigen, Oberthal und Grosshöchstetten.

Natürlich sind auch Imkerinnen und Imker aus weiteren Gebieten dabei und Willkommen!

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Ab 16.2.2017 ist Bienen.ch online!

«bienen.ch» vereint die Inhalte, die zuvor auf verschiedenen Websiten verstreut waren:

- vdrb.ch

- apisuisse.ch

- apiservice.ch

Der Bienenzuchtverein Zäziwil und Umgebung hat ab sofort wieder einen Betriebsprüfer! Herzlichen Dank an Jürg Bärtschi für die Bereitschaft.

Mehr dazu HIER

Kleine Beutenkäfer (Aethina tumida)

Er ist ein gefürchteter Bienenschädling. Die ausgewachsenen Käfer und die Larven fressen Honig, Pollen und bevorzugt Bienenbrut.

Das Bundesamt für Veterinärwesen informiert laufend und aktuell:

Schweizer Bauer vom 5.9.2017

Vergiftete Bienen: Imker beunruhigt

Im laufenden Jahr sind in der Schweiz deutlich mehr Bienenvergiftungen durch Pflanzenschutzmittel aufgetreten, als in den Jahren zuvor. Der Dachverband apisuisse ruft zum Handeln auf.

 

Imkerinnen und Imker stehen ratlos und erschüttert vor ihren Bienenstöcken, wenn sie mit einem Vergiftungsfall konfrontiert sind, heisst es in einer Medienmitteilung von apisuisse. Tausende verendete, oder auf dem Rücken zappelnde Biehen sind vor den Fluglöchern.

Für die Imkerinnen und Imker gibt es eine kompetente Anlaufstelle, der Bienengesundheitsdienst (BGD), das Beratungs- und Kompetenzzentrum von apisuisse. «In diesem Jahr wurden bereits über 20 Verdachtsfälle gemeldet, in 13 Fällen wurden auf Grund der Laboranalysen Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel nachgewiesen», sagt Anja Ebener, Leiterin des BGD besorgt. Dies wären weit mehr Fälle als in den vergangenen Jahren.

Dringender Handlungsbedarf

Die Zunahme von akut vergifteten Bienen ist aus Sicht der Imkerinnen und Imker erschreckend und zeigt auf, dass bezüglich Pestiziden und Bienen dringender Handlungsbedarf besteht. Zentralpräsident des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde (VDRB), Mathias Götti Limacher gibt zu bedenken: «Bienen müssen besser vor Pestiziden geschützt werden.

Jeder Vergiftungsfall ist einer zu viel. Zudem müssen wir leider von einer beträchtlichen Dunkelziffer ausgehen. Viele Vergiftungen werden entweder nicht gemeldet oder nicht erkannt, beispielsweise weil nicht alle zu einem Massensterben führen (oft schleichender Verlauf).»

Wildbienen sind ebenfalls betroffen

Weil Honigbienen grosse Völker bilden, werden Vergiftungen vorwiegend bei ihnen entdeckt. Waldbienen leben meist einzeln, deswegen fallen Vergiftungen niemandem auf. Aber auch bei Wildbienen muss von Vergiftungen ausgegangen werden.

Es steht in Aussicht, dass der Bundesrat diesen Herbst einen «Nationalen Aktionsplan Pflanzenschutzmittel» verabschieden wird. apisuisse fordert, dass die Situation ernst genommen wird. Gesunde Wild- und Honigbienen sind von grossem, öffentlichem Interessen. Denn sie tragen durch ihre Bestäubung im Wesentlichen zur Wertschöpfung bei und sind ein unerlässlicher Teil der Biodiversität.

20 Minuten vom 30.8.2017

Das Emmental feiert eine Jahrhundert Honigernte

Das aktuelle Jahr wird im Emmental ein ganz süsses: Die Waldhonig-Ernte fällt bombastisch aus. Fleissig waren aber nicht nur die Bienen.

 

«Wir erleben derzeit die beste Ernte seit 40 Jahren», schwärmt Beat Gerber, Präsident des Bienenzüchtervereins Oberemmental. Auf durchschnittlich 50 bis 60 Kilogramm Honig pro Bienenvolk komme er heuer. Zum Vergleich: 2015, laut Gerber ebenfalls ein «sehr gutes Jahr», waren es gerade mal 30 Kilo.

Vor allem der Waldhonig floss dieses Jahr in Strömen. Normalerweise könne dieser während zehn bis vierzehn Tagen geerntet werden, sagt Gerber. «In diesem Jahr konnte ich von Anfang Juni bis Anfang August Honig schleudern, also während rund zwei Monaten. Das ist schon sehr aussergewöhnlich.»

Aus Läuse-Kot wird Honig

Die süsse Bescherung verdanken die Imker in erster Linie der ausgeprägten Lauspopulation, die sich aufgrund des Wetters in der ersten Jahreshälfte gut entwickeln konnte. «Der Winter war kühl und der Frühling teilweise nass. Das sind ideale Bedingungen für die Läuse», erklärt Gerber.

Baumläuse sind die Produzenten des Honigtaus, des zuckerhaltigen Safts, den sie absondern, wenn sie an Tannennadeln oder Laubblättern saugen. Diesen filtern sie und scheiden ihn dann wieder aus. Diese Tröpfchen sammeln die Bienen später ein und lagern ihn in den Waben ein. «Die phänomenale Waldhonig-Ernte haben wir vor allem den Tannenläusen zu verdanken», weiss Gerber. Kein Wunder: Im Emmental ist die Weisstannen-Dichte besonders hoch. «Es gibt grosse Läuse-Kolonien, die sich ausschliesslich auf die Weisstanne fokussieren», so der Imker aus Zollbrück.

2018 gibts keine Jahrhundert-Ernte

Auch für den restlichen Kanton Bern erwarte man «eher eine gute Ernte», sagte Willy Rolli, Präsident des Verbands Bernischer Bienenzüchtervereine, auf Anfrage. Die Erfassung der Honigerträge laufe aber noch, die genaue Zahlen würden erst Ende Jahr herausgegeben.

So gut wie sicher ist: Nächstes Jahr wird die Waldhonig-Ernte nicht mehr so hoch ausfallen – was wiederum mit den Läusen zu tun hat. «Lausfeinde wie der Marienkäfer haben sich nun entwickelt und gehen den Läusen, die für das nächste Jahr wichtig wären, an den Kragen», sagt Imker Ruedi Ritter aus Hasle bei Burgdorf. Er hoffe daher, dass es 2018 zumindest eine gute Blütenhonig-Ernte geben werde. Ritter: «Allerdings macht die in guten Honigjahren nur einen kleinen Anteil am Gesamthonig aus.»

20 Minuten vom 29.8.2017

«Für Honigkenner ist 2017 ein super Jahrgang»

Regionaler Waldhonig ist selten. 2017 ist ein schmackhafter Jahrgang, weil die dafür wichtigen Blattläuse auf aussergewöhnlichen Bäumen zu finden waren.

 

Für die Entstehung von Waldhonig braucht es im Gegensatz zum Blütenhonig nebst der Biene noch ein weiteres Tier: die Blattlaus. Die Bienen sammeln eine Laus-Flüssigkeit, sogenannten Honigtau, und machen Waldhonig daraus. «Die Läuse haften auf Bäumen, um deren Saft zu saugen», erklärt Marcel Strub, Leiter der Fachstelle Bienen der Nordwestschweizer Kantone. Anschliessend würde die Baumflüssigkeit von den Läusen gefiltert und in Tropfenform weggeschleudert. «Die Bienen wiederum saugen diese von den Blättern auf», sagt der Bieneninspektor.

Waldhonig aus der Region Basel ist eine seltene Köstlichkeit. «In fünf Jahren gibt es nur ein bis zwei Mal eine Waldhonig-Ernte», so Strub. Und 2017 ist ein solches Waldhonig-Jahr. «Im Oberbaselbiet und Laufental haben die Wetter- und Temperatur-Verhältnisse für die Laus-Population gestimmt», sagt Strub.

Läuse und Bäume beeinflussen Geschmack

Bieneninspektor Jacques Breiter aus Sissach betont, dass das Vorkommen der Delikatesse auch innerhalb einer Gemeinde schwanken könne. «Das ist ganz abhängig von Sonnen- und Schattenseite der Ortschaft», sagt er.

Der diesjährige Waldhonig sei eine besondere Delikatesse, weiss Strub. Denn die Läuse, die üblicherweise auf Weiss- und Rottannen ansässig sind, waren heuer vor allem auf Ahorn, Linde und Obstbäumen zu finden: Andere Bäume und andere Läuse-Sekrete sorgten für geschmacklich spannenden Waldhonig, folgert Strub. «Der herb-würzige Geschmack ist eher untypisch und reicher an Aromen», sagt er: «Für Waldhonig-Kenner ist 2017 ein super Jahrgang.»

Pressemitteilung der Imker und Imkerinnen des Bienenvergiftungsfalles in der Region Zäziwil vom Mai 2016
(Wurde von der Berner Zeitung leider nicht abgedruckt)
 
In der Berner Zeitung vom 05. Juli 2017 war unter dem Titel: Tote Bienen - Landwirt verurteilt, ein Bericht publiziert. In diesem Zeitungsartikel erklärt der 38 jährige Verursacher, dass er den betroffenen Imkern CHF 20‘000.—als Wiedergutmachung bezahlt habe. Weiter sei zudem ein SMS-Warndienst eingerichtet worden, der die örtlichen Imkerinnen und Imker vor einer allfälligen Blütenspritzung (Verabreichung von Pestiziden direkt in die offene Blüte) informiert, damit diese ihre Bienenvölker drinnen behalten können.
 
Klarstellung: Die Wiedergutmachung von CHF 20‘000.—wurde von der Versicherung des Verursachers bezahlt. Der im Artikel erwähnte SMS-Warndienst ist bis dato nicht eingerichtet worden. Dass die Bienen bei einer allfälligen Blütenspritzung im Bienenkasten bleiben sollen, wurde mit den Imkern und Imkerinnen nie besprochen. Bienenvölker einzusperren (verschliessen des Flugloches), notabene in einer Jahreszeit in der die Völker am grössten sind, entspricht in keiner Art und Weise der imkerlichen Praxis.
 
Und noch in eigener Sache…:
Die Wiedergutmachungssumme entspricht „nur“ 85% des geschätzten Schadens. Bienenvergiftungen zu beweisen ist äusserst komplex. Der Bienengesundheitsdienst des Kantons Bern (Apiservice) hat die vom Vergiftungsfall betroffenen Imker stets unterstützt. Leider wurde dieser, für die Imker wichtigen Institution, das Budget stark gekürzt. Uns stellt sich die Frage: „wer hat Interesse an einem geschwächten Bienengesundheitsdienst?“.
Bewiesene Bienenvergiftungen sind nur die Spitze des Eisberges (10%). Die weiteren 90% bleiben unentdeckt, werden nicht gemeldet oder können aus diversen Gründen zu wenig bewiesen werden. Den von der Bienenvergiftung in der Region Mirchel betroffenen Imkern ist es ein Anliegen, dass zukünftig nicht nur unsere Bienen von Vergiftungen verschont bleiben, sondern die gesamte Flora und Fauna geschont wird.
 
Als Imker und Imkerinnen wünschen wir uns ein gutes Einvernehmen mit den Landwirten und den Obstbauern, welches gegenseitig von Vertrauen geprägt ist und auf wahren Tatsachen beruht.

Berner Zeitung vom 20.7.2017

 

Heidi Baumgartner hat in den letzten Jahren zweimal ihre Bienenvölker verloren. Die Imkerin fordert einen verantwortungsvolleren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln – und nimmt auch ihre Berufskollegen in die Pflicht.

 

 

Zwanzig Gehminuten von Zäziwil entfernt liegt Mirchel. Ein kleiner Weiler an sattgrünen Hängen, Blick auf die Stockhornkette. Seit zehn Jahren wohnt Heidi Baumgartner hier in einem umgebauten Bauernhaus, gemeinsam mit ihren sechs Kindern und ihrem Ehemann. Seit sieben Jahren züchtet sie hier ihre Honigbienen, im gepflegten Garten hinter dem Haus stehen sechzehn Kästen, in denen je ein Bienenvolk haust. Zehn davon sind Jungvölker: der Nachwuchs für die nächsten Jahre.

Die Bienen leisten in diesen Tagen Schwerstarbeit, schaffen unablässig Nektar heran. Der Jahrgang 2017 verspricht ein ausgezeichneter zu werden: 300 Kilogramm Honig habe sie schon geerntet, sagt die Imkerin, die sich über die Jahre ein kleines Geschäft mit ihrem Waldhonig aufgebaut hat. «Wenn es so weitergeht, könnte es am Ende eine halbe Tonne sein.» In Heidi Baumgartners Stimme schwingt Genugtuung mit. Den reichen Ertrag, man könnte ihn ausgleichende Gerechtigkeit nennen. Denn in den letzten Jahren traf es Baumgartner hart, wie viele Imker in der Region. Gleich zweimal dezimierten unsachgemäss eingesetzte Pflanzenschutzmittel ihre Völker dramatisch – Tausende Bienen wurden dahingerafft.

Zweimal Massensterben

«Die Tiere sind qualvoll verendet», erzählt Baumgartner und man spürt, dass sie diese Ereignisse mitgenommen haben. Etwa damals im Sommer 2014, als sie das erste Sterben ihrer Völker miterleben musste. Woran die Tiere zugrunde gegangen waren, blieb lange ungelöst. Erst ein deutsches Labor fand die Ursache: ein mit Fipronil verunreinigtes Pflanzenschutzgift. Fipronil ist in der Schweiz verboten, dennoch fanden sich Spuren davon in einem Mittel, welches ein regionaler Landwirt auf seine Plantagen spritzte.

Die Herstellerfirma habe ihre Anlage nicht korrekt gereinigt, so die offizielle Begründung. Das Bundesamt für Landwirtschaft startete eine Rückrufaktion. Die Firma schickte eine Delegation von Anwälten ins Emmental und regelte den Fall im Stillen.

Im Mai 2016 das zweite Sterben. Diesmal war nicht ein Produzent schuld, sondern ein Anwender, ein 38-jähriger Bauer aus dem Gebiet. Der Mann hatte ein für Bienen tödliches Schutzmittel während der Blütezeit gespritzt. Vor zwei Wochen verurteilte ihn das Regionalgericht Bern Mittelland wegen fahrlässigen Widerhandlung gegen das Umweltschutzgesetz. Vor Gericht gab sich der Mann reuig und versicherte, sich künftig besser mit den Imkern abzusprechen. Etwa mit einem SMS-Dienst: Wenn er Schutzmittel einsetze, werde er die Imker vorwarnen.

Heidi Baumgartner hatte zusammen mit Berufskollegen Privatklage gegen den 38-Jährigen geführt. Sie einigten sich schliesslich aussergerichtlich. Trotz der teilweise Rückerstattung des monetären Schadens, die Situation ist für Baumgartner nicht befriedigend. Von einem SMS-Dienst sei zwar die Rede gewesen, bislang sei der aber noch nie zum Einsatz gelangt, so die Imkerin. «Wir wissen noch gar nicht, was wir mit diesem Dienst anfangen sollen.» Die Tiere einzusperren, «wenn Landwirte Gift in die Landschaft spritzen», sei keine Option. Für Wildbienen würde das sowieso nicht funktionieren.

Das Sterben melden

Baumgartner befürchtet ein Abschieben von Verantwortung: «Landwirte benutzen diese Mittel, und wir sollen dafür sorgen, dass unsere Tiere nichts abbekommen.» Für sie ist klar: «In der Pflicht stehen die Bauern und Zulassungsbehörden.» Die Imkerin appelliert überdies auch an ihre Berufskollegen. Viele würden Vergiftungen gar nicht erst melden, das müsse sich ändern.

Anja Ebener ist Leiterin des Bienengesundheitsdienstes (BGD). Der Dienst wurde 2013 ins Leben gerufen und bietet seither im Auftrag des Bundes diverse Dienstleistungen für Imker an, darunter auch Abklärungen von Verdachtsmeldungen. Ebener bestätigt: «Uns werden längst nicht alle Vergiftungen gemeldet.» Für das laufende Jahr rechnet der BGD mit deutlich mehr Fällen (siehe Kasten).

Für Heidi Baumgartner fängt das Problem nicht erst beim Landwirt an. Wenn man die Beschreibung von Pflanzenschutzmitteln lese, müsse man sich grundsätzlich fragen, wieso man diese überhaupt noch einsetze. «Als Gesellschaft sollten wir über ein generelles Verbot nachdenken.» Sie weiss, diese Forderung ist utopisch. Aber: «Eine stärkere Regulierung beim Verkauf von Schutzmitteln für Hausgärten wäre zumindest ein Anfang.»

Es gäbe durchaus auch positive Beispiele, Landwirte, die ohne schädliche Stoffe auskommen, mit denen man reden könne. Baumgartner: «Diese Zusammenarbeit müssen wir unbedingt ausweiten. Es geht nur miteinander.»

Hohe Dunkelziffer

2016 gingen beim Bienengesundheitsdienst (BGD) 19 Meldungen über eine mögliche Bienenvergiftung ein. In vier Fällen bestätigte sich der Verdacht. «Die Dunkelziffer liegt weit höher», sagt Anja Ebener, Leiterin des BGD. Für Wochenendimker seien Ausfälle in ihren Kolonien nicht immer nachvollziehbar. Der BGD hielt die Imker dazu an, aktiver zu kommunizieren. Im laufenden Jahr wurden laut Ebener wohl auch deshalb bereits mehr Vergiftungen nachgewiesen als im Vorjahr. Zahlen publiziert der BGD zu einem späteren Zeitpunkt. Bei einem Verdacht erreichen Imker den Dienst unter 0800 274 274. cef

Bauern Zeitung vom 10.5.2017

Die Schweizer Imker zeigen sich in einer Medienmitteilung des Dachverbandes Apisuisse besorgt über das Auftreten der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina) in der Schweiz. Eine schnelle Reaktion der Kantone sei entscheidend, um die Verbreitung zu überwachen und zu bekämpfen.

Die Asiatische Hornisse baut ihre Nester oft hoch in Bäumen. Die Nester können fast 2'000 Arbeiterinnen umfassen. Das Problem: Die Asiatische Hornisse jagt Honigbienen und bedroht somit deren Völker. Zudem frisst sie andere Insekten, darunter Bestäuber und Nützlinge.

Bild zum Vergleich: links asiatische Hornisse, rechts europäische Hornisse

Laut Apisuisse passt sich die Asiatische Hornisse leicht an die herrschenden Bedingungen an. 2004 trat sie erstmals in Europa auf, im Herbst letzten Jahres war sie noch 20 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt und Ende April wurde in Fregiécourt das erste Exemplar in der Schweiz gefangen.

 

Unten: Spannender Informationsfilm. Sprache Italienisch

Vom Ei zur Biene

Bienen durchlaufen eine faszinierende Metamorphose - vom Ei bis zur fertigen Arbeitsbiene. 21 Tage dauert dieser Prozess: Die ersten drei Tage ihrer Existenz verbringt die Biene als Ei. In einer offenen Wabenzelle entwickelt sich die geschlüpfte Larve dann sechs weitere Tage - bis die Wabe von Arbeiterinnen verschlossen wird. In der versiegelten Wabe verpuppt sich das Insekt innerhalb von weiteren zwölf Tagen mehrfach - bis sie als fertige Arbeitsbiene schlüpfen kann.
Um alle Stadien fotografieren zu können, hat Fotograf Anand Varma einen Bienenstock in sein Studio gestellt. Aus 2500 Einzelfotos schuf er schließlich ein 60-Sekunden-Zeitraffer-Video, das uns die Metamorphose der Biene zeigt wie nie zuvor.

Bienen

Wichtige Helferinnen der Schweizer Bauern

 

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Agenda

Gruppenberatung am Freitag 22.9.2017

20:00 Uhr

Wo: Lehrbienenstand Reutenen, Zäziwil

Thema: Honig, Honiglagerung und Goldsiegel

Referent: Jürg Bärtschi

Film Tipp

Auf dem Bauernhof in Oensingen kümmert sich Familie Dietschi um ein Bienenvolk – wie anno 1517.

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