Willkommen auf unserer Webseite!

Die Homepage ist für die Imker vom Verein und alle die Freude an der Natur haben. Unser Vereinsgebiet umfasst die Gemeinden: Zäziwil, Bowil, Mirchel, Oberhünigen, Oberthal und Grosshöchstetten.

Natürlich sind auch Imkerinnen und Imker aus weiteren Gebieten dabei und Willkommen!

Imker Marktplatz für die Region

Völker, Schwärme, Königinnen, Honig, Beuten, Bienenhäuser, Imkereiartikel usw.

Einfach alles was man so braucht oder nicht mehr braucht.

HIER GRATIS selber Inserat erstellen.

Imker Apps für das Smartphone

 

Nützliche Apps als Unterstützung für den Imker.

 

HIER

 

- Online Stockkarten

- Königinnenzucht

 

 

Blog vom Imkergrundkurs

 

Hier können Sie mitverfolgen was die Kursteilnehmer so alles erleben im Kurs 2015/16.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte...

Berliner Morgenpost vom 15.07.2016

Das Telefon von Klaus Aßmann steht in diesen Tagen nicht still. Seit das ZDF über den Hobbyimker aus Klein Döbbern (Spree-Neiße) und seinen vom Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat extrem belasteten Honig berichtete, rufen Imker aus ganz Deutschland bei dem Brandenburger an. "Die Reaktionen sind ausschließlich positiv", erzählt der 76-Jährige. "Endlich wird das Problem in die Öffentlichkeit gebracht", sprechen ihm die Kollegen Mut zu.

 

Denn viele Imker fragen sich schon lange, welche Auswirkungen es hat, wenn Landwirte, um den Reifeprozess ihres Getreides zu beschleunigen und Unkraut auf dem Acker zu vernichten, Glyphosat ins schon blühende Getreide sprühen. Genau dann, wenn die Bienen auf Sammeltour sind. Das Pestizid ist umstritten, steht im Verdacht, beim Menschen Krebs zu erregen, die Verdauungsorgane anzugreifen.Bereits nachgewiesen ist, dass es die Artenvielfalt negativ beeinflusst. Seit Jahren warnen Naturschützer vor dem Einsatz des Mittels. Ihnen steht die Landwirtschaftslobby gegenüber. Ein Streit, der vor allem auf europäischer Ebene ausgetragen wird. Noch konnte sich die EU-Kommission zu keinem Verbot durchringen. Landwirte dürfen vorerst für weitere 18 Monate Glyphosat einsetzen.

Der Nachweis der Chemikalie im Bier sorgte ihn

Aßmann stellte sich die Frage nach einem möglichen Risiko für seine Bienen, seinen Honig und damit für den Verbraucher im Herbst vorigen Jahres. Auch der Nachweis der Chemikalie im Bier sorgte ihn. "Ich hatte plötzlich die vielen Bauern in meiner Umgebung vor Augen, die Glyphosat versprühen, hatte den Satz eines Landwirts im Ohr, dass danach keine Kornblume mehr wachsen werde." Doch genau auf die hat es Aßmann, der seit 35 Jahren imkert, abgesehen. Der aus diesem Nektar gewonnene Honig gilt auch wegen seiner antibakteriellen Wirkung als besonders hochwertig, ist beliebt bei seinen Kunden. 60 Kilogramm schleudert Aßmann Ende Juli 2015 aus der Tracht der Kornblume, füllt Gläser zum Verkauf ab, bringt gut 20 Kilogramm Honig unter die Leute, behält den Rest als Eigenbedarf. Doch er bleibt unsicher. Anfang November informiert Aßmann schließlich das Veterinäramt über seinen Verdacht. Am 4. November nimmt eine Lebensmittelkontrolleurin im Auftrag von Amtstierarzt Dietmar Vogt eine Probe des Kornblumenhonigs, die geht per Kurier tags darauf an das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB). Weil laut Vogt das LLBB nicht über die nötige Testmethodik verfügt, leitet das LLBB am 19. November die Honigprobe ans Institut für Hygiene und Umwelt in Hamburg weiter. Erst am 18. Januar 2016 schickt Hamburg Aßmanns Honigklecks ans Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg. Erst über einen Monat später – am 23. Februar – wird der Landkreis Spree-Neiße über den Befund informiert.

"Fast die hundertfache Menge dessen, was erlaubt ist"

Und der erschreckt nicht nur den Amtstierarzt. "Der Glyphosatrückstand beim ersten Labortest lag bei 5,11 Milligramm pro Kilogramm. Das ist rund die hundertfache Menge dessen, was erlaubt ist", so Vogt. Er alarmiert den Hobbyimker: Aßmann darf den Kornblumenhonig weder essen, noch veräußern oder unter die Bienen bringen. Für den Imker ein Schock. Vogt unterrichtet derweil im März Amtskollegen. Stichproben vom Honig anderer Imker nimmt er nicht. "Die Bienen befanden sich in Winterruhe, das machte keinen Sinn", erklärt er. Was Aßmann ärgert: "Ich habe mit einem Warnhinweis an Imker aus der Region gerechnet." Doch den setzt die Behörde erst am 30. Juni ins Netz. Um Messfehler auszuschließen, habe der Pflanzenschutzdienst erst eine Zweituntersuchung veranlasst, teilt Jens Zimmer vom LELF mit. Man habe genau zur richtigen Zeit gewarnt, "weil die Kornblume in voller Blüte stand und Entscheidungen über Vorerntebehandlungen ab diesem Zeitpunkt getroffen werden", so Zimmer. Dann sei ein Warnhinweis am effektivsten.Vogt hat beim Land ein risikoorientiertes Monitoring des in Brandenburg gewonnenen Honigs angeregt. Und Gehör gefunden. "In den letzten zwei Augustwochen sollen alle Landkreise der Mark Honigproben nehmen", erzählt Vogt. "Leider nur wenige, aber immerhin." Andere Bundesländer machten es Brandenburg nach, hat er erfahren. Hobbyimker Aßmann hat derweil seine Bienen an einen zehn Kilometer entfernten Standort versetzt. "Auf Kornblumen lasse ich sie nicht mehr fliegen."

Berner Zeitung vom 14.06.2016

Es war wohl eine Vergiftung

Für die betroffenen Imker war es ein Schock. Vor gut vier Wochen wurden rund um Zäziwil wieder tote Bienen vorgefunden.

 

Wie im 2014

Ein Déjà-vu: Bereits 2014 hatte ein Bienensterben ganze Völker ausradiert. Nach mehrmonatigen Untersuchungen fand ein spezialisiertes Labor in Deutschland damals heraus, dass die Bienen durch ein verunreinigtes Spritzmittel vergiftet worden waren. Ein Szenario, welches sich nun zu wiederholen droht.«Nach den ersten Laborproben liegt der Verdacht einer Bienenvergiftung vor», sagt Jolanda Egger von der Medienstelle der Kantonspolizei Bern. Noch sollten weitere Abklärungen stattfinden, bevor der Befund definitiv bestätigt werden könne, so Egger. Mit Ergebnissen ist in rund zwei Wochen zu rechnen.Dass die Kantonspolizei so früh eingeschaltet wurde, entspricht der neuen Handhabung. Nach den Vorfällen im Jahr 2014 reichte Michel Seiler (Grüne) im Grossen Rat eine Motion ein. Er forderte, dass der Regierungsrat ein Konzept ausarbeitet, wie im Fall eines weiteren Bienensterbens vorgegangen werden soll. Die Motion kam ohne Gegenstimme durch, und das Konzept kommt nun ein erstes Mal zu Anwendung.

Kurznachrichten von Tele Bärn vom 10.06.2016 HIER

Bern Ost vom 18.05.2016

Erneutes Bienensterben in Zäziwil und Umgebung!

Vor zwei Jahren kam es in der Region Zäziwil aufgrund eines verunreinigten Pflanzenschutzmittels zu einem Bienensterben. Nun beklagen die Imker erneut tote Bienen.

Im April 2014 starben in Zäziwil und Umgebung zahlreiche Bienen. Ursache war das Insektizid Fipronil, das bei einem Hersteller irrtümlicherweise ins Pflanzenschutzmittel geriet. Insgesamt 23 Bienenstämme waren damals betroffen. 

Mehr dazu im Archiv
 
Barbara Trösch, Tochter eines Zäziwiler-Imkers, befürchtet nun ein erneutes Bienensterben in derselben Region. „Es liegen tote Bienen am Boden“, berichtet sie gegenüber BERN-OST.

Walter Leuenberger, Präsident des Bienenzuchtvereins Zäziwil und Umgebung, bestätigt, dass dasselbe Gebiet wie vor zwei Jahren betroffen ist. Aussagen zu Ausmass und Ursache könne er jedoch erst treffen, sobald die Abklärungen abgeschlossen seien.

 

Tele Bärn News vom 19.05.2016 HIER

 

Berner Zeitung vom 19.05.2016 HIER

 

20 Minuten vom 20.05.2016 HIER

 

 

Aktueller Film:

Phoenix vom 2.05.2016:

Insektengifte - Schleichende Gefahr vom Acker

 

 

Nano spezial vom 22.02.2016

Bestäuber in Not 

HIER

Bauern Zeitung vom 12.5.2016

Bienenzukunft.ch will Bienen schützen und fördern.

Bienenzukunft.ch biete konkrete, einfach umsetzbare Empfehlungen sowie Hintergrund-Informationen, teilen die Betreiber mit. Erstmals werde das aktuelle, relevante Wissen zu Honig- und Wildbienen auf einer Plattform gesammelt und zugänglich gemacht.

Neben Imkern spricht Bienenzukunft.ch Fachleute aus der Land- und Forstwirtschaft, Gärtner, Verantwortliche für Haus und Umgebung sowie für öffentliche Grünflächen an.

Zusammenfassend können Honig- und Wildbienen mit Massnahmen aus vier Bereichen geschützt und gefördert werden:

  • Erhöhung des Nahrungsangebots
  • Schaffen von Niststrukturen für Wildbienen
  • Vermindern des Sterberisikos
  • Pflegen guter Imkerpraxis

Laut Medienmitteilung haben sich für die Plattform erstmals verschiedene Interessengruppen zusammen für die Bienen-Förderung eingesetzt. Dies sind unter anderem der Schweizer Bauernverband, WWF Schweiz, der Verband der deutschschweizerischen und rätoromanischen Bienenfreunde und der Verein Wildbee.ch. Den Aufbau der Plattform initiiert und finanziert hat Engagement Migros.

Neue Luzerner Zeitung vom 10.03.2016

Der Bienengesundheitsdienst hat vergangenes Jahr 17 Verdachtsfälle für akute Vergiftung bei Schweizer Bienen verzeichnet. Bei zehn davon wurde der Tod durch Pestizide nachgewiesen.

Der Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln kann Bienen vergiften. Bei einer akuten Vergiftung stirbt ein Grossteil des Bienenstaats, was Imker leicht feststellen können. Leichte Vergiftungen bleiben indes oft unbemerkt, die tatsächliche Häufigkeit von Bienenvergiftungen liege also weit höher als die 17 gemeldeten Fälle, teilte der Bienengesundheitsdienst am Donnerstag mit

Bei zehn der Verdachtsfälle konnte die Ursache einem Pestizid zugeordnet werden, bei neun davon den Pflanzenschutzmitteln der Kategorie Neonicotinoide. In sechs Fällen wurde die Gebrauchsanweisung nicht richtig befolgt, es lag also eine Falschanwendung der Pestizide zugrunde, so die Mitteilung.

Geringe Mengen bereits tödlich

"Neonicotinoide töten Bienen bereits bei minimalen Mengen. Kommt eine Biene mit ihnen in Kontakt, ist sie meist verloren", sagte Bernhard Guhl, Präsident des Branchenverbands apisuisse, gemäss der Mitteilung. Daher begrüssten die Schweizer Imkerinnen und Imker die Aufrechterhaltung des Moratoriums für verschiedene neonicotinoidhaltige Pflanzenschutzmittel.

Die Gefahr für die Bienen sei dann am grössten, wenn in der Landwirtschaft besonders viele Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kämen, sagte Benjamin Dainat vom Bienengesundheitsdienst. Diese Zeit starte in der Regel Ende April. Wegen des milden Winters rechne man jedoch bereits Ende März wieder mit den ersten Vergiftungsfällen.

Neonicotinoide wirken auf bestimmte Rezeptoren der Nervenzellen und stören so die Weiterleitung von Nervenreizen. Bei Insekten wirken diese synthetischen Stoffe viel stärker als auf die Nervenzellen von Wirbeltieren.

Aus Finanzen.ch vom 07.01.2016

US-Umweltbehörde sieht Bienen-Gefährdung durch Neonicotinoid

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat mögliche Risiken für Bienen durch das Insektizid Neonicotinoid festgestellt. In einer vorläufigen Risikobeurteilung kommt die United States Environmental Protection Agency (EPA) zu der Annahme, dass Imidacloprid - ein systemisches Insektizid aus der Gruppe der Neonicotinoide - Rückstände in Baumwoll- und Zitruspflanzen hinterlässt, welches Bienenkolonien schadet. In anderen Pflanzen wie Getreide und Blattpflanzen bestehe aber keine Gefährdung. In Anbetracht der Bedeutung von Bienen für das Ökosystem und die Nahrungskette haben sich Umweltbehörden weltweit den Schutz der Bienen auf die Fahnen geschrieben.

   Für die Hersteller von Insektiziden, darunter die deutsche Bayer AG und die schweizerische Syngenta AG, sind Pflanzenschutzmittel ein grosses Geschäft. Jährlich werden hunderte Millionen US-Dollar an Umsatz mit Insektiziden gemacht. In der Europäischen Union sind Neonicotinoide zwar weitgehend verboten, doch Grossbritannien machte für ihre Bauern jüngst eine Ausnahme.

   Ein Sprecher von Bayer, einer der grössten Anbieter von Imidacloprid, sagte, es handele sich hierbei erst um eine vorläufige Einschätzung der EPA und es liege noch keine abschliessende Analyse vor. Der Wirkstoff Imidacloprid wurde 1985 von japanischen Bayer-Chemikern entwickelt und erwies sich als äusserst wirksam gegen zahlreiche Insekten. Bayer stellt Imidacloprid seit Anfang der 1990er-Jahre im industriellen Massstab her. Ein Sprecher von Syngenta wollte zu den Aussagen der EPA keinen Kommentar abgeben. In der vorläufigen Risikobeurteilung der US-Umweltschutzbehörde heisst es weiter, man brauche nun noch weitere Daten, um das vollständige Ausmass beurteilen zu können. Der Bericht sei nur der erste von insgesamt vier geplanten Imidacloprid-Untersuchungen. Ein Abschluss wird für 2017 erwartet.

   Schon vor der Vorlage der ersten Untersuchung hatte die EPA Massnahmen zum Schutz von Bienen auf den Weg gebracht. Hochgiftige Pflanzenschutzmittel sind während der Blüte verboten, wenn Honigbienen als Bestäuber vorgesehen sind. 

ARD vom 12.08.2015 Sie dürfen nicht sterben! Bienen in Not

Monokulturen und Milben bedrohen die Bienen. Doch noch gefährlicher sind Pestizide. Selbst Pflanzenschutzmittel, die als "nicht bienengefährlich" eingestuft werden, können töten.

GEO vom 23.06.2015

Bienen durchlaufen eine faszinierende Metamorphose - vom Ei bis zur fertigen Arbeitsbiene. 21 Tage dauert dieser Prozess: Die ersten drei Tage ihrer Existenz verbringt die Biene als Ei. In einer offenen Wabenzelle entwickelt sich die geschlüpfte Larve dann sechs weitere Tage - bis die Wabe von Arbeiterinnen verschlossen wird. In der versiegelten Wabe verpuppt sich das Insekt innerhalb von weiteren zwölf Tagen mehrfach - bis sie als fertige Arbeitsbiene schlüpfen kann.
Um alle Stadien fotografieren zu können, hat Fotograf Anand Varma einen Bienenstock in sein Studio gestellt. Aus 2500 Einzelfotos schuf er schließlich ein 60-Sekunden-Zeitraffer-Video, das uns die Metamorphose der Biene zeigt wie nie zuvor.

Verstärkte Massnahmen im Kampf gegen den kleinen Beutenkäfer

Bern, 16.01.2015 - Vor der Einfuhrperiode von Bienen setzt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) eine Verordnung mit Massnahmen in Kraft, die eine Einschleppung des kleinen Beutenkäfers von Italien in die Schweiz verhindern sollen. Der Schädling wurde im September 2014 in Süditalien entdeckt. Ab dem 16. Januar 2015 ist es den Imkern der Schweiz untersagt, Bienen sowie Imkereiprodukte und -material aus Sizilien und Kalabrien einzuführen.

Diese Verordnung greift die von der Europäischen Kommission verfassten Schutzmassnahmen auf und untersagt die Einfuhr von Honigbienen und Hummeln aus den Schutzzonen Sizilien und Kalabrien. Ebenfalls von diesem Einfuhrverbot betroffen sind  gebrauchtes Imkereimaterial, nicht verarbeitete Imkerei-Nebenprodukte und Wabenhonig, der für den menschlichen Verzehr bestimmt ist. Die Schutzmassnahmen werden durch eine Anpassung der Tierseuchenverordnung verstärkt, deren Vernehmlassung eröffnet wurde. So kann bei einem Befall einer Schweizer Bienenhaltung mit dem kleinen Beutenkäfer  entsprechend reagiert werden. Darüber hinaus werden derzeit in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kreisen zusätzliche frühzeitige Präventionsmassnahmen in die Wege geleitet.

Vorsichtsmassnahmen bei jeder Einfuhr

Jegliche Einfuhr von Bienen und Imkereiprodukten aus Kalabrien und Sizilien ist verboten. Da sich der Parasit schnell und unbemerkt verbreiten kann, sind die Schweizer Imker gebeten, bei jeder Einfuhr äusserst wachsam zu sein. Wie bis anhin ist bei jeder Einfuhr von Honigbienen und/oder Hummeln aus EU-Mitgliedsstaaten eine amtliche Gesundheitsbescheinigung mitzuführen.

Gefürchteter Schädling

Der kleine Beutenkäfer ist ein gefürchteter Schädling für die Honigbienen- und Hummelvölker. Er vermehrt sich schnell: Bei günstigen Bedingungen können schon einige wenige Individuen bedeutende Schäden an einer Bienen- und Hummelpopulation anrichten. Die ausgewachsenen Tiere und Larven ernähren sich von Honig und Pollen, vorzugsweise jedoch von der Brut. Ist ein Bienenstock oder Hummelnest einmal befallen, ist eine Schädlingsbeseitigung nicht mehr möglich.

Adresse für Rückfragen:

Nathalie Rochat
+41 58 464 04 42
media@blv.admin.ch

Herausgeber:

Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
Internet: http://www.blv.admin.ch

Siehe auch den Film HIER "Die Rache der Schöpfung"

Ab 20 Minuten geht es im Film um den kleinen Beutenkäfer.

Informationsmaterial von apiservice gmbh
Den kleinen Beutenkäfer erkennen und bekämpfen!
Kleiner_Beutenkaefer_2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.8 MB
Wichtige morphologische Bestimmungsmerkmale und Lebenszyklus
BOECKING_Kleiner_Beutenkaefer_Merkmale_L
Adobe Acrobat Dokument 899.7 KB

Ursache des massiven Bienensterbens im Emmental gefunden!

Ein verunreinigtes Pflanzenschutzmittel verursachte das massive Bienensterben in der Region Zäziwil. Die Obstbauern in der Region sind damit entlastet.

Mehr dazu in der Schweizerischen Bienen-Zeitung Dezember 2014

Liste zum Ausdrucken und überprüfen!
Folgende Pflanzenschutzmittel-Chargen dürfen nicht mehr eingesetzt und müssen dem Händler retourniert werden!
Verunreinigte Pflanzenschutzmittel.docx
Microsoft Word Dokument 22.7 KB

Die Liste ist im Internet auch HIER ersichtlich.

Sicherheitsdatenblatt von Spritzmittel Folpet 80 WDG mit Herstellerangabe
Folpet_d_f.pdf
Adobe Acrobat Dokument 626.7 KB

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 10.11.2014

Die Kennzeichnung von gefährlichen Chemikalien muss folgende Angaben aufweisen:

- offizieller Name des Stoffes

- R- und S Sätze, als Text ausgeschrieben

- entsprechende Gefahrensymbole

- Name und Adresse vom Hersteller

- Füllmenge

 

Das Gefahrensymbol N (Bild) mit dem Zusatz

R 57 gilt offiziell als giftig für Bienen!

Weitere Infos HIER

Bienen

Wichtige Helferinnen der Schweizer Bauern

 

Sehr gute und informative Broschüre von LID.ch

(Landwirtschaftlicher Informationsdienst) rund um die Bienen.

 

Jetzt HIER kostenlos bestellen!

Suche auf Homepage

Gönner Werbung

10% Prämienrabatt für alle Imker!

Mit Imkerladen im 1. Stock

Agenda

Vereinsausflug 

Unterwallis/Waadt NEU 

Samstag, 25. Juni 2016 

 

Bräteln 

beim Lehrbienenstand

Sonntag, 14. August 2016ab 11.00 Uhr, evtl. mit Honigkontrolle.

Newsletter anmelden

Übersetzter

Website Übersetzung