Medien - Archiv 2014

Berichte zum Bienensterben in der Region Zäziwil finden Sie etwas weiter unten markiert...

onmeda.de vom 01.12.2014

Mandeloperation: Honig gegen Schmerz. Forscher aus Teheran testeten den süßen Blütensaft bei Kindern, denen die Mandeln entfernt wurden.

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Der Tagesspiegel vom 25.11.2014

Mit Hilfe von Pollenresten an Bienen aus Museumssammlungen haben Forscher Hinweise auf die Ursachen des Wildbienensterbens entdeckt.

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18.15.ch Walliser Bote vom 30.09.2014

Der für Bienenvölker verheerende Kleine Beutenkäfer scheint sich von Italien, wo er kürzlich nachgewiesen wurde, weiter in Richtung Schweiz auszubreiten. Laut dem kantonalen Bieneninspektor Franz-Josef Salzmann ist es sehr wahrscheinlich, dass der Schädling in ein bis zwei Jahren auch das Oberwallis erreicht.

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Berner Zeitung vom 26.09.2014

Imkern liegt im Trend. Nicht nur Jugendliche, auch immer mehr Frauen begeistern sich für das Hobby. Dies merkt auch der Bienenzüchterverein Konolfingen, der heuer sein 100-jähriges Bestehen feiert.

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Süddeutsche vom 10.07.2014

Eine moderne Sorte von Pestiziden steht in der Kritik. Biologen vermuten nicht nur einen Zusammenhang mit dem Bienensterben. Die Gifte töten offenbar auch Vögel.

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Spiegel Online vom 21.06.2014

Was tötet Bienen - und wie lässt sich das Massensterben aufhalten? Die US-Regierung hat nun eine Taskforce eingerichtet, um dieses Rätsel zu lösen. Milliardenumsätze in der Landwirtschaft stehen auf dem Spiel.

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agrarheute.com vom 21.06.2014

Bienen und andere Insekten sind als Bestäuber von Nutzpflanzen für den Ernteertrag wichtiger als bisher angenommen. Ihr Fehlen kann die Ernte stärker mindern als ausbleibende Düngung oder zu wenig Wasser.

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Aargauer Zeitung vom 24.05.2014

Markus Deppeler aus Tegerfelden liebt Honig – und er schätzt die Tiere, die ihn produzieren. Dies sind nur zwei von mehreren Gründen, die ihn bewogen haben, auf dem Ruckfeld Bienenweiden anzupflanzen.

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Thuner Tagblatt vom 14.05.2014

Man müsse die Varroa-Milbe bekämpfen und für genügend Futter sorgen, dann hätten die Bienen gute Chancen, sagten Experten. Am gut besuchten Wissenschaftscafé bei Thalia in Thun erfuhren die Anwesenden viel Wissenswertes zur Imkerei.

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Abschlussberichte zum Bienensterben in der Region Zäziwil

Schweizer Bauer vom 10.11.2014

Nun steht fest, wie der verbotene Wirkstoff in die Umwelt gelangte und zum verheerenden Bienensterben führte.

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Hier sind auch die Pflanzenschutzmittel Chargen ersichtlich, welche an den Händler zurückgegeben werden müssen!

Tele Bärn News vom 10.11.2014

Ein verunreinigtes Pflanzenschutzmittel verursachte das massive Bienensterben in der Region Zäziwil. Die Obstbauern in der Region sind damit entlastet

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Bern-Ost.ch vom 08.09.2014

Die Zäziwiler Imker haben Beschwerde eingelegt gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft, die Untersuchungen zum Bienensterben ohne Ergebnis abzuschliessen.

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Wochen Zeitung für das Emmental und Entlebuch vom 31.07.2014 

Das verbotene Pflanzenschutzmittel Fipronil war für das Bienensterben im April verantwortlich. Nicht klar ist, wie es zu den Bienen gelangt ist. Die Ermittlungen laufen nicht weiter. 

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Berner Zeitung vom 25.07.2014

Nach einem Bienensterben im Raum Zäziwil scheint die Ursache gefunden zu sein.

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Was ist Fipronil?

Mehr dazu auf Wikipedia.

 

Berichte zum Bienensterben in der Region Zäziwil nach der Informationsveranstaltung auf dem Appenberg

Bauern Zeitung vom 25.07.2014

Fipronil ist Ursache für grosses Bienensterben in der Region Zäziwil.

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Die Ursache für das grosse Bienensterben im April in der Region Zäziwil/Grosshöchstetten ist geklärt: In den Bienen wurde eine tödliche Dosis des verbotenen Pflanzenschutzmittels Fipronil nachgewiesen. Wer dafür verantwortlich ist, bleibt unklar. Die Betroffenen haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet. - See more at: http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2014/07/25/zaeziwil-fipronil-ist-ursache-fuer-grosses-bienensterben.aspx#sthash.UbRUwuqh.dpuf

Radio SRF Regionaljournal vom 23.05.2014

Im Emmental sind 172 Bienenvölker vergiftet worden, 7 davon mussten ausgebrannt werden. Imker und Bauern sind verunsichert. Behörden suchen nach Ursachen.

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Der erste Bienenprofessor der Schweiz Peter Neumann will in Bern dem Bienensterben auf den Grund gehen.

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Der Bund vom 23.05.2014

Im Emmental werden Bienenvölker getötet, weil sie krank sind. Sind illegale Pflanzenschutzmittel der Grund? Imker, Bauern und Behörden haben noch keine Beweise.

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Wochen Zeitung für das Emmental und Entlebuch vom 22.05.2014 

Was genau Ende April zum massiven Bienensterben im Gebiet Mirchel-Zäziwil-Grosshöchstetten geführt hat, ist noch unklar. Es gebe aber eine heisse Spur. 
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Berner Zeitung vom 22.05.2014

Im Appenberg in Mirchel informierte der Bienenzüchterverein Zäziwil und Umgebung mit dem Gesundheitsdienst über die Ursachen eines massiven Bienensterbens. Der Grund ist ein Giftcocktail.

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Berichte zum Bienensterben in der Region Zäziwil

Wochen Zeitung für das Emmental und Entlebuch vom 08.05.2014

Weiterhin sterben massenhaft Bienen im Raum Zäziwil-Grosshöchstetten-Mirchel Als Grund vermuten die Imker falsch eingesetzte Pflanzenschutzmittel.

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20 Minuten vom 01.05.2014

Ein schweizweit aussergewöhnlicher Fall bewegt die Imker: Zu Tausenden sterben ihnen die Bienen weg – sie wurden offenbar vergiftet. Schuld könnten versprühte Pestizide sein.

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Berner Zeitung vom 01.05.2014

In den Dörfern rund um Zäziwil beklagen Imker ein Bienensterben. Es besteht der Verdacht, dass die Tierchen durch eine Pestizidvergiftung ums Leben kamen. Gefährdet ist auch die nächste Bienengeneration.

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neo1 vom 30.04.2014

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bern-ost.ch vom 29.04.2014

Seit Samstagmorgen beobachten Imkerinnen und Imker im Raum Grosshöchstetten-Zäziwil-Mirchel mit grosser Sorge plötzliches und massives Bienensterben. Vor ihren Bienenkästen und auf den Flugbrettern finden sie massenhaft tote oder sterbende erwachsene Bienen und Brut.

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TeleBärn News vom 28. April 2014

Bienensterben in der Region Mirchel, Grosshöchstetten!

Interview mit direkt Betroffenen vom Bienenzüchterverein Zäziwil und Umgebung

und dem Präsidenten vom Verein.

Der Bericht startet auf dem Adobe Flash Player ab 3min30 bis 5min50.

Um den Beitrag zu sehen klicken Sie HIER.

ORF.at vom 30.04.2014

Wenn werdende Mütter erkranken, geben sie die Reaktion ihres Immunsystems an ihre Kinder weiter. Was bei Menschen selbstverständlich ist, haben Forscher erstmals auch bei Bienen festgestellt.

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Tiroler Tageszeitung vom 17.04.2014

Jeder Einzelne kann gegen das Bienensterben ankämpfen: Mit einem grünen Daumen lassen sich im Garten, auf Terrassen und sogar der Fensterbank bunte Fressbuffets schaffen, verrät Buchautor Bruno P. Kremer.

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feelgreen.de vom 22.03.2014

Seit 32 Jahres ist Rosenkranz Imker und beschäftigt sich auch wissenschaftlich mit den Bienen an der Universität Hohenheim.

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Aargauer Zeitung vom 19.03.2014

Vor dem Imkerhaus von Franz Schultermandl in Dättwil liegen reihenweise tote Bienen.

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Der Bund vom 25.02.2014

Fünfmal mehr Leute als üblich wollten sich letztes Jahr in der Region Basel dem Imkern zuwenden. So gross war die Nachfrage nach den vom Bienenzüchterverband beider Basel angebotenen Kursen noch nie.

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Stimme Russlands vom 24.02.2014

Krankheiten, für welche Bienen anfällig sind, sind ansteckend für Hummeln und andere Bestäuber. Zu diesem Schluss kamen britische Wissenschaftler. In den vergangenen zehn Jahren sind in den USA 90 Prozent und in Großbritannien über 50 Prozent aller Bienen gestorben.

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fruchtportal.de vom 14.02.2014

Bienen könnten unter gehemmtem Wachstum und gefährlicher Mangelernährung infolge von Pestizidanwendungen leiden, meint eine neue Studie, die in dem „Journal of Applied Ecology“ veröffentlicht wurde.

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Die Welt vom 22.01.2014

Honigbienen übertragen Pflanzenviren von Blüte zu Blüte. Nun haben Forscher herausgefunden, dass diese auch die Tiere selbst infizieren können. Das ist wahrscheinlich ein Faktor beim Bienensterben.

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Basler Zeitung vom 20.01.2014

Ein Berner Forschungsteam untersuchte, wie Bienen auf einen weit verbreiteten Krankheitserreger reagieren – mit erstaunlichem Ergebnis.

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Aargauer Zeitung vom 09.01.2014

In mehr als der Hälfte der untersuchten 41 Länder gibt es viel zu wenig Bienen.

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Auf dem Bauernhof in Oensingen kümmert sich Familie Dietschi um ein Bienenvolk – wie anno 1517.

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